Keine Aussage zur Sache
Nutzen Sie Ihr Schweigerecht – bei Polizei, Staatsanwaltschaft und gegenüber Dritten. Eine Einlassung kann später immer noch vorbereitet werden.
Strafverteidigung in Schleswig · seit 2006
Eine Vorladung, Durchsuchung oder Anklage lässt wenig Raum für Fehler. Am Standort Schleswig erhalten Sie schnell eine klare erste Einordnung, eine konsequente Verteidigungsstrategie und einen Ansprechpartner, der Ihr Verfahren von Anfang an ernst nimmt.
Kostenfreie telefonische Ersteinschätzung · 24/7 erreichbar · vertraulich

Soforthilfe im Strafverfahren
Bei Festnahme, Durchsuchung oder drohender Untersuchungshaft erreichen Sie den Standort Schleswig rund um die Uhr. Sagen Sie nichts zur Sache und rufen Sie an.
04621 944 8680Lokale Rufnummer SchleswigWas jetzt zählt
Ein Strafverfahren wird nicht durch spontane Rechtfertigungen gelöst. Es braucht Informationen, Akteneinsicht und einen klaren Plan.
Nutzen Sie Ihr Schweigerecht – bei Polizei, Staatsanwaltschaft und gegenüber Dritten. Eine Einlassung kann später immer noch vorbereitet werden.
Erst die Ermittlungsakte zeigt, worauf der Verdacht beruht: Aussagen, Gutachten, Chats, Bilder, Kontobewegungen oder andere Beweismittel.
Einstellung, Freispruch, Begrenzung der Folgen oder eine tragfähige Verhandlungslösung: Das Ziel bestimmt die nächsten Schritte.
Sämtliche Gebiete
Vom ersten Anhörungsbogen bis zum Rechtsmittel: Der Standort Schleswig verteidigt in allen Phasen des Strafverfahrens und behält auch berufliche und persönliche Nebenfolgen im Blick.
Körperverletzung, Diebstahl, Betrug, Sachbeschädigung, Raub, Nötigung und weitere Vorwürfe des Kernstrafrechts.
Diskrete Verteidigung bei sensiblen Vorwürfen – von Aussage-gegen-Aussage-Konstellationen bis zu Verfahren nach §§ 184b, 184c StGB.
Verfahren nach dem BtMG und KCanG, Besitz, Einfuhr, Handeltreiben, Plantagen- und Kurierfälle.
Verteidigung von Jugendlichen und Heranwachsenden mit Blick auf Schule, Ausbildung, Familie und erzieherische Folgen.
Unfallflucht, Trunkenheit, Drogen oder Medikamente im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Führerscheinmaßnahmen.
Untreue, Insolvenzdelikte, Subventions- und Abrechnungsbetrug, Steuerhinterziehung und unternehmensbezogene Ermittlungen.
Vorwürfe mit Chats, Smartphones, Accounts, Cloud-Daten, Zahlungsströmen und beschlagnahmter IT.
Soforthilfe während und nach Ermittlungsmaßnahmen, Prüfung des Beschlusses und Schutz vertraulicher Daten.
Schneller Kontakt, Haftprüfung, Haftbeschwerde und Vorbereitung des Vorführungstermins.
Prüfung der notwendigen Verteidigung, Benennung eines Verteidigers und Übernahme nach gerichtlicher Beiordnung.
Prüfung von Urteilen, Fristen und Rechtsmitteln sowie Verteidigung in der Berufungs- oder Revisionsinstanz.
Fahrerlaubnis, Beruf, Aufenthalt, Beamtenstatus, Gewerbe oder waffenrechtliche Erlaubnisse gehören zur Strategie.
Ihr Vorwurf ist nicht aufgeführt? Strafrechtliche Sachverhalte lassen sich selten in eine Liste pressen.
Fall telefonisch einordnen →Standort Schleswig
Schleswig ist nicht nur Kanzleistandort, sondern ein zentraler Justizstandort des Landes. Für Beschuldigte aus der Stadt, dem Umland und der gesamten Schlei-Region bedeutet das: Ermittlungen können sehr schnell bei unterschiedlichen Behörden und Gerichten zusammenlaufen. Entscheidend ist deshalb, Zuständigkeiten, Fristen und den tatsächlichen Verfahrensstand früh zu klären.
Der Standort Schleswig betreut Mandate aus Schleswig, Kappeln, Kropp, Schuby, Busdorf, Süderbrarup und den umliegenden Gemeinden. Persönliche Besprechungen sind ebenso möglich wie eine kurzfristige Abstimmung per Telefon oder Video. Beworben und erreichbar ist auf dieser Seite ausschließlich der Standort Schleswig.
Gerade nach einer überraschenden polizeilichen Maßnahme gilt: nicht improvisieren, nichts erklären und keine Unterlagen freiwillig herausgeben, bevor die Situation anwaltlich eingeordnet ist. Die Verteidigung beginnt mit der Sicherung Ihrer Rechte und der Anforderung der Ermittlungsakte.
Konkrete Orientierung für Schleswig
Zwischen einer ersten polizeilichen Kontaktaufnahme und einer belastbaren Verteidigungsentscheidung liegen häufig nur wenige Tage. Am Standort Schleswig werden deshalb zunächst Zuständigkeit, Verfahrensstand, laufende Fristen und mögliche Nebenfolgen geordnet. Erst danach wird entschieden, ob Schweigen fortgesetzt, eine schriftliche Einlassung vorbereitet oder eine konkrete Ermittlungsmaßnahme angegriffen werden soll.
Eine Vorladung nennt oft nur einen knappen Tatvorwurf. Entscheidend ist, ob Sie als beschuldigte Person, Zeuge oder Betroffener geführt werden und welche Behörde das Verfahren bearbeitet. Der Termin wird geprüft, die Vertretung angezeigt und Akteneinsicht beantragt. Bis der Akteninhalt bekannt ist, sollte keine spontane Erklärung zum Sachverhalt erfolgen.
Werden in Schleswig, Kappeln oder den umliegenden Gemeinden Wohnräume, Fahrzeuge oder Betriebe durchsucht, geraten häufig Mobiltelefone, Computer und Datenträger in den Fokus. Neben dem Durchsuchungsbeschluss sind Umfang, Dokumentation und Sicherstellung zu prüfen. Berufliche und private Daten müssen dabei ebenso berücksichtigt werden wie mögliche Rechtsbehelfe gegen Beschlagnahmen.
In Haftsachen zählen Erreichbarkeit und eine genaue Prüfung der Haftgründe. Bei bereits ergangenen Entscheidungen sind Fristen für Beschwerde, Berufung oder Revision besonders ernst zu nehmen. Die Nähe zu mehreren Justizbehörden in Schleswig ersetzt keine sorgfältige Zuständigkeitsprüfung, erleichtert aber eine auf den konkreten Verfahrensstand abgestimmte Vorbereitung.
Lokale fachliche Vertiefung
Aus anwaltlicher Sicht entscheidet sich in vielen Verfahren nicht alles in der Hauptverhandlung, sondern bereits bei der ersten Weichenstellung nach Akteneinsicht. Wer in Schleswig früh schweigt, Fristen sichert und Beweismittel geordnet prüfen lässt, verhindert vermeidbare Nachteile.
Markus Chilcott · Rechtsanwalt und Strafverteidiger
Bei jungen Beschuldigten wirken Schule, Ausbildung, Familie und Jugendgerichtshilfe unmittelbar in das Verfahren hinein. Eine frühe Verteidigung muss deshalb nicht nur den Tatvorwurf, sondern auch Entwicklungsstand, soziales Umfeld und realistische erzieherische Lösungen erfassen.
In einer ländlich geprägten Region kann der Führerschein für Arbeit, Familie und tägliche Wege unverzichtbar sein. Bei Unfallflucht, Alkohol, Betäubungsmitteln oder Fahren ohne Fahrerlaubnis werden strafrechtliche und fahrerlaubnisrechtliche Folgen gemeinsam betrachtet.
Ermittlungen wegen Betrug, Untreue, Steuer- oder Insolvenzdelikten können neben der Strafe auch Gewerbe, Beschäftigung und Ruf belasten. Früh zu sichern sind geschäftliche Unterlagen, Kommunikationswege und eine Verteidigungsstrategie, die betriebliche Abläufe nicht aus dem Blick verliert.

Persönlich verantwortlich
Hinter jedem Verfahren steht eine persönliche Krise: Unsicherheit, Druck auf die Familie, Sorge um Arbeit und Zukunft. Rechtsanwalt Markus Chilcott verbindet langjährige Erfahrung im Strafrecht mit einer klaren, verständlichen Kommunikation.
Rechtsanwalt Markus Chilcott führt den Standort Schleswig. Je nach Umfang und Schwerpunkt kann er im Mandat durch weitere Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte des Kanzleiteams unterstützt werden – bei klarer Verantwortung am Standort Schleswig.
Das weitere Anwaltsteam
Bei umfangreichen, eilbedürftigen oder fachlich besonders gelagerten Mandaten kann die Verteidigung durch weitere Mitglieder des Anwaltsteams unterstützt werden. Die Abstimmung erfolgt über den Standort Schleswig.
Ihre Situation
Termin notieren, nicht zur Sache äußern und vor einer Reaktion Akteneinsicht veranlassen.
Ruhig bleiben, nicht behindern, nichts freiwillig herausgeben und sofort anrufen.
Schweigen, Verteidiger verlangen und Angehörige nur über den Aufenthaltsort informieren lassen.
Fristen laufen. Unterlagen sofort prüfen lassen und das weitere Vorgehen gezielt vorbereiten.
Häufige erste Fragen
Jede Strafsache ist anders. Diese Antworten geben Orientierung, ersetzen aber nicht die Prüfung Ihrer konkreten Akte.
Persönliche Frage stellen →Sie wählen Ihren Verteidiger selbst. Das gilt grundsätzlich auch bei notwendiger Verteidigung. Der Standort Schleswig übernimmt Mandate vor dem Amtsgericht Schleswig und – je nach Verfahrenslage – vor weiteren Gerichten in Schleswig-Holstein.
Als beschuldigte Person müssen Sie einer Vorladung der Polizei grundsätzlich nicht folgen. Machen Sie zunächst keine Angaben zur Sache. Nach der Akteneinsicht lässt sich entscheiden, ob und in welcher Form eine Einlassung sinnvoll ist.
In dringenden Strafsachen wird eine kurzfristige erste Abstimmung ermöglicht – telefonisch, per Video oder nach Vereinbarung persönlich am Standort Schleswig. Bei laufenden Fristen oder einer bevorstehenden Vernehmung sollten Sie das direkt mitteilen.
Hilfreich sind der konkrete Tatvorwurf, ein Aktenzeichen, die zuständige Behörde und bekannte Termine oder Fristen. Für eine erste Einordnung reichen wenige Eckdaten. Schicken Sie sensible Originalunterlagen bitte erst nach Abstimmung.
Die Kosten hängen unter anderem vom Verfahrensstand, dem Tatvorwurf und dem voraussichtlichen Umfang ab. Im ersten Gespräch erhalten Sie eine transparente Einordnung. Auch eine Pflichtverteidigung oder eine Ratenzahlung kann im Einzelfall in Betracht kommen.
Bringen Sie Vorladungen, Anhörungsbögen, Durchsuchungs- oder Beschlagnahmeprotokolle, Strafbefehle und gerichtliche Schreiben vollständig mit. Eigene Notizen können hilfreich sein; verfassen Sie jedoch keine ausführliche Schilderung und versenden Sie keine sensiblen Originalunterlagen, bevor der sichere Übermittlungsweg abgestimmt ist.
Ja. Gerade bei längeren Anfahrten kann die erste Abstimmung per Telefon oder Video stattfinden. Akteneinsicht, Fristensicherung und die Anzeige der Verteidigung können unabhängig davon sofort veranlasst werden. Ob später ein persönlicher Termin sinnvoll ist, richtet sich nach dem Verfahren.
Ja. Nach einem Urteil oder Beschluss werden zunächst Zustellung, Frist und zulässiges Rechtsmittel geprüft. Berufung, Revision und Beschwerde verfolgen unterschiedliche Ziele und unterliegen unterschiedlichen Anforderungen; deshalb sollte das Schriftstück unverzüglich vorgelegt werden.
Jetzt handeln
Schildern Sie kurz den Tatvorwurf, den Verfahrensstand und bekannte Fristen. Der Kontakt ist vertraulich.
24 Stunden an 7 Tagen telefonisch erreichbar
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